Wird diese Nachricht nicht richtig dargestellt, klicken Sie bitte hier.

Ausgabe 2/2018

Liebe Eva,

hiermit erhalten Sie die neue Ausgabe des Newsletters meiner Fachstelle "Globale Wirtschaft und Menschenrechte" - mit Informationen rund um Menschenrechte in weltweiten Lieferketten, politischen und unternehmerischen Wegen zur Veränderung, Materialien zum Globalen Lernen und Veranstaltungen verschiedener AkteurInnen in NRW im Themenfeld. Ich wünsche Ihnen viel Freude bei der Lektüre und eine schöne Sommerzeit!

Menschenrechte in globalen Lieferketten


Steinkohleimporte aus Kolumbien
Neben Russland, den USA und Australien gehört Kolumbien zu den wichtigsten Lieferländern für Steinkohle. Vor Ort ist der Kohleabbau mit schwerwiegenden Folgen verbunden: Flüsse trocknen aus, Menschen erkranken durch Kohlestaub, Gemeinden werden zwangsumgesiedelt. In Deutschland verbrennen insbesondere die großen Energieunternehmen EnBW, E.ON, RWE, STEAG und Vattenfall Steinkohle aus Kolumbien. Ein neues Factsheet von kolko e.V. und vielen weiteren Organisationen fasst grundlegende Informationen zu den Folgen des Abbaus in den Kohleregionen La Guajira und Cesar zusammen und formuliert Forderungen an die Bundesregierung. Zum Download geht es hier.

Glanz mit Schatten
Schmuck- und Uhrenhersteller müssen mehr tun, um sicher zu stellen, dass es in ihren Lieferketten nicht zu Menschenrechts-verletzungen kommt. Zu diesem Schluss kommt der Bericht "The Hidden Cost of Jewelry" von Human Rights Watch. Der Bericht geht auf die menschenrechtswidrigen Bedingungen ein, unter denen Schmuckbestandteile wie Gold und Diamanten gefördert werden und vergleicht 13 große Schmuckmarken hinsichtlich ihrer Wahrnehmung menschenrechtlicher Sorgfaltspflichten. Während einige Unternehmen bereits Maßnahmen ergriffen haben, um den menschenrechtlichen Risiken in den Gold- und Diamanten-Lieferketten zu begegnen, verlassen sich andere blind auf die Versprechen ihrer Zulieferer. Insgesamt seien die meisten Unternehmen noch weit davon entfernt, ihren Sorgfaltspflichten gerecht zu werden. Zum englischsprachigen Bericht geht es hier, zur deutschsprachigen Zusammenfassung hier.

Baumwolle: Kinderarbeit in der Saatgutproduktion
Wer Textilien und Bekleidung ohne Kinderarbeit anbieten oder kaufen will, muss auch der Frage nachgehen, unter welchen Bedingungen das Saatgut produziert wurde, aus dem später die Baumwollfasern gewonnen und verarbeitet werden. Eine neue SÜDWIND-Studie geht an diesen Beginn der Wertschöpfungskette und nimmt - basierend auf einer umfangreichen Vor-Ort-Recherche der Partnerorganisation PRAYAS - Kinderarbeit auf indischen Baumwollsaatgutfeldern in den Blick. Das Ergebnis: Zwar kann man von einem Rück­gang von Kinderarbeit im Rahmen von Lohnarbeit und Wanderarbeit auf weit entfernte Saatgutfelder ausge­hen. Allerdings nahm im Gegenzug die Beschäftigung von Kindern und Jugendlichen unter dem Deckmantel der „Familienarbeit“ zu. Zur Studie geht es hier und zum zusammenfassenden Fact Sheet hier.

Globale Wirtschaft politisch verändern


EU-Konfliktmineralienverordnung: Germanwatch zeigt Stolperfallen in der Umsetzung auf
Seit einem Jahr ist die EU-Verordnung zu Konfliktmineralien nun in Kraft. Sie verpflichtet direkte Importeure von Zinn, Tantal, Wolfram oder Gold in der EU, Verantwortung für ihre Rohstofflieferketten zu übernehmen und Maßnahmen zu ergreifen, die eine Finanzierung von Konflikten und schwere Menschenrechtsverletzungen verhindern. Teil der Umsetzung der Verordnung ist, dass die Europäische Kommission eine sogenannte Weiße Liste von Unternehmen erstellt, die ihre Lieferketten regelkonform überprüfen. Germanwatch e.V. fordert in einer Pressemitteilung die EU auf, sich bei der Erstellung der Weißen Liste nicht allein auf die Mitgliedschaft der Unternehmen in einer Industrieinitiative zu verlassen. In einer Studie vergleicht die Organisation in diesem Zusammenhang diskutierte Initiativen und zeigt auf, dass zwar verschiedene Bemühungen zur Bekämpfung von Missständen im Bergbausektor existieren, keine der Initiativen aber ausreichend kontrolliert, ob ihre Mitglieder die vorgesehenen Sorgfaltspflichten auch tatsächlich erfüllen. Daher solle die Kommission bei der Aufnahme von Unternehmen in die Weiße Liste nicht allein auf die Mitgliedschaft in den Initiativen setzen, sondern zusätzliche Prüfungen durchführen und regelmäßig wiederholen. Unternehmen sollten zudem auch selbst Stichproben in ihren Lieferketten durchführen, unabhängige Informationen über ihre Zulieferer und ihre Lieferketten sammeln und auswerten sowie Beschwerdemechanismen für Betroffene einführen.

Lebensrettende Regulierung
Gesetzliche Regulierung steht unter dem negativen Ruf, hinderliche Bürokratiemonster zu erzeugen. Dass Gesetze im Sinne von Menschen und Umwelt Leben retten können, möchte die Organisation Friends of the Earth Europe mit einer Serie von Videos aufzeigen. Das Team besuchte AktivistInnen an verschiedenen Orten Europas, die für den Schutz von Dingen kämpfen, die ihnen am Herzen liegen und dabei gesetzliche Regulierung nutzen oder diese einfordern. Das Projekt möchte auf diese Weise verdeutlichen, was das abstrakte Konzept von Regulierung für das tägliche Leben von Menschen quer durch Europa bedeutet. Zur Projektwebsite geht es hier.

Lobbyaktivitäten von Wirtschaftsverbänden untersucht
Als die Bundesregierung ihren im Jahr 2016 verabschiedeten Nationalen Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte (NAP) erarbeitete, setzten Wirtschaftsverbände alle Hebel in Bewegung, um verbindliche menschenrechtliche Sorgfaltspflichten zu verhindern. Diesbezügliche Aktitäten und Einflüsse beleuchtet ein vom Global Policy Forum, Brot für die Welt und Misereor veröffentlichtes Briefing-Papier. Von besonderer Brisanz im Zuge der interministeriellen Aushandlung des NAP war der Einfluss des Bundesfinanzministeriums, welches die Streichung aller verbindlichen Vorgaben aus dem Textentwurf zum Aktionsplan forderte. Eine Klage vor dem Verwaltungsgericht führte zur Offenlegung der Korrespondenz zwischen Wirtschaftsakteuren und Finanzministerium. Die AutorInnen des Briefing-Papiers zeigen auf, dass die Änderungsvorschläge des Finanzministeriums fast wortgleich den Forderungen aus einem Anschreiben der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände entsprachen.
Auch die Lobbyaktivitäten von Wirtschaftsvereinigungen auf internationaler Ebene werden im Papier in den Blick genommen.  

Unternehmen in der Verantwortung


Fusion von Bayer und Monsanto
Anfang Juni konnte die Übernahme des US-Saatgut-Konzerns Monsanto durch die Bayer AG abgeschlossen werden. Ein Unternehmen mit Hauptsitz in NRW wurde so zur globalen Nummer Eins bei der Produktion von Saatgut, Pestiziden und Agrarchemie. Den negativ belasteten Namen Monsanto streicht BAYER im Zuge der Fusion.
Zivilgesellschaftliche Organisationen kritisierten die Genehmigung der Fusion durch die Europäische Kommission aufgrund der befürchteten negativen Folgen für Umwelt und Entwicklung. Eine aktuelle Petition des INKOTA-Netzwerks fordert, dass die Bundesregierung gegen die Entscheidung der Kommission vor dem Europäischen Gerchichtshof klagen und beschließen solle, dass bei Prüfung neuer Fusionen neben wettbewerblichen Effekten auch soziale, ökologische und menschenrechtliche Auswirkungen untersucht werden. Die Frage, ob und wie Aspekte wie Biodiversität, Ernährungssouveränität und Gesundheitsschutz im Rahmen von Fusionskontrollverfahren berücksichtigt werden können, war kürzlich auch Thema einer Anhörung im Wirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestags.
Mit Monsanto übernimmt die Bayer AG ein Unternehmen, das in der Vergangenheit gegen grundlegende Menschenrechte verstoßen hat, wie ein im Anschluss an das zivilgesellschaftliche Monsanto-Tribunal von fünf Richtern erstelltes Rechtsgutachten verdeutlicht. Derzeit muss sich das Unternehmen vor Gerichten in San Francisco zur Frage der Krebsgefahr von Glyphosat verantworten (Artikel dazu hier).

Ausbeuterischen Arbeitsbedingungen im Agrarsektor begegnen
Desaströse Arbeitsbedingungen im spanischen und italienischen Obst- und Gemüseanbau sorgten in den vergangenen Jahren immer wieder für Schlagzeilen. Löhne von unter 25,00 Euro am Tag, 12-Stundenschichten bei extremer Hitze, Unterkünfte ohne Strom und fließend Wasser, ausbleibende Lohnzahlungen, unrechtmäßige Abgaben und sexuelle Übergriffe durch Vorgesetzte gehören zu den von ErntehelferInnen geschilderten Missständen. MigrantInnen sind durch finanzielle Not, die Angst vor Abschiebung, örtliche Abgeschiedenheit und begrenzten Informationszugang in besonderer Weise gefährdet, in Verhältnissen zu arbeiten, die Merkmale moderner Sklaverei aufweisen. Ein englischsprachiges Knowledge-Paper der Beratungsagentur Löning – Human Rights & Responsible Business zeigt Wege auf, wie Unternehmen in ihrer Lieferkette gegen Ausbeutung im Agrarsektor vorgehen können. Das Papier beleuchtet beispielsweise die Bedeutsamkeit ethischer Standards für die Anwerbung der ArbeiterInnen. Denn die Anwerbung durch Mittelsleute (in Italien) und durch Zeitarbeitsagenturen (in Spanien) bergen besondere Gefahren der Schaffung von Abhängigkeitsverhältnissen in sich.
Die Missstände im spanischen und italienischen Agrarsektor sind auch von aktueller politischer Brisanz: So legte eine Recherche des Bayerischen Rundfunks kürzlich offen, dass Betriebe im Obst- und Gemüseanbau Agrarsubventionen der EU erhalten, obwohl sie gegen Lohn- und Arbeitsschutzvorschriften verstoßen.

UNICEF-Leitfaden zum Kinderschutz in Wirtschaftsbeziehungen
Ein englischsprachiger Leitfaden von UNICEF möchte Unternehmen unterstützen, Gefährdungen von Kindern in ihren Geschäftsbeziehungen zu identifizieren und gegen sie vorzugehen. Ziel ist es, körperlichem, sexuellem und emotionalem Missbrauch durch Beschäftigte oder andere Personen, die mit dem Unternehmen in Verbindung stehen, vorzubeugen. Die meisten Unternehmen stehen in irgendeiner Form mit Kindern in Kontakt - direkt durch Verkauf, Geschäftsreisen oder Veranstaltungen, aber auch indirekt durch Online-Kontakte mit Kindern und ihren Daten. In sechs Schritten stellt der Leitfaden, mit Beispielen angereichert, Verfahren vor, mit dem Unternehmen Risiken der Gefährdung von Kindern begegnen können. Zum Leitfaden geht es hier.

Globales Lernen


Brett- und Kartenspiel zu Supermarkt-Lieferketten
Wie kann ich als einE EinkäuferIn für einen Supermarkt Bedenken von KundInnen hinsichtlich Ethik und Nachhaltigkeit von Palmöl berücksichtigen und erfolgreich ein nachhaltiges Geschäft aufbauen? Vor diesen Aufgaben stehen SpielerInnen des von der Christlichen Initiative Romero entwickelten Brett- und Kartenspiels Trade Jack. Das Spiel will die Folgen von Entscheidungen in Supermarkt-Lieferketten deutlich machen. Zur Bestellung (Kosten 10,00 Euro) geht es hier.

Filmankündigung: Welcom to Sodom
Lebensumstände und Schicksale von Menschen, die auf der Elektroschrott-Müllhalde von Agbogbloshie am Rande von Ghanas Hauptstadt Accra arbeiten, portraitiert der im August in Kinos anlaufende Dokumentarfilm "Welcome to Sodom - Dein Smartphone ist schon hier". Agbogbloshie gilt als einer der verseuchtesten Orte der Erde. Kinder, Frauen und Männer zertrümmern und verbrennen die gebrauchten Geräte mit bloßen Händen, um mit den verwertbaren Resten ihren Lebensunterhalt zu bestreiten – mit verheerenden Folgen für Gesundheit und Umwelt. Ein Teil der Elektroaltgeräte wird aus Deutschland importiert. Infos und Trailer zum Film gibt es hier

Handyaktion NRW - Knacken wir die 10.000er-Marke!
Damit alte Handys nicht illegal auf Elektroschrottmüllhalden in Ländern des Globalen Südens landen, sondern im fachgerechten Recycling wertvolle Rohstoffe zurückgewonnen werden, sammeln engagierte Gruppen im Rahmen der Handyaktion NRW gebrauchte Mobiltelefone und unterstützen damit gleichzeitig Menschenrechtsprojekte in Ländern des Rohstoffabbaus.
Über 9.000 gebrauchte Mobiltelefone sind bereits zusammengekommen. Es ist an der Zeit die 10.000-Marke zu knacken! Wer mitsammeln möchte, findet Anleitungen hierzu sowie zahlreiche Hintergrundinfos auf der Aktionswebsite.
Gleich mehrere Gelegenheiten, sich zu Menschenrechten in der Lieferkette von Mobiltelefonen zu informieren, bietet die vom 06.-09. September stattfindende Messe Fair Friends mit Vorträgen, einer Spiele-Lounge zum Ausprobieren des Computerspiels MineHandy und einem Infostand mit Quiz und Hintergrundinfos. 

Quiz-Allerlei zum Thema Globalisierung
Welches Land war in den letzten Jahren "Exportweltmeister"? Wie hoch ist der Anteil des Warenhandels, den Europa innerhalb der eigenen Grenzen abwickelt? Wie viele Kinder waren im Jahr 2012 von Kinderarbeit betroffen? Wer sein Wissen rund um Fragen der Globalisierung testen möchte, kann dies auf der Website der Bundeszentrale für politische Bildung tun. Zu den Quizspielen unter verschiedenen Schwerpunkten (z.B. Ökonomie, soziale/ökologische Probleme, Politik) geht es hier.

Termine


17.07.2018, 20:00 Uhr, Köln: Paramos la Mina – Der Kampf gegen den Steinkohleabbau in Kolumbien, Veranstaltung im Bürgerzentrum Ehrenfeld, Infos hier.

19.07.2018, 19:15 Uhr, Bonn: Kleine Hände - großer Profit. Ausbeuterische Kinderarbeit in Indien und weltweit, Vortrag von Benjamin Pütter im Weltladen Bonn, Infos hier.

26.07.2018, 19:30, Köln: Mit voller Fahrt in die imperiale Lebensweise? Diskussion mit Ulrich Brand im Allerweltshaus Köln, Infos hier.

08.08.2018, 19:15 Uhr, Bonn: Der Fall Kik - Wie können wir Unternehmen zur Verantwortung ziehen?, Vortrag von Theresa Lankes im Weltladen Bonn, Infos hier.  

06.-09.09.2018, Dortmund: Messe Fair Friends, Messe für nachhaltigen Lebensstil, Fairen Handel und gesellschaftliche Verantwortung, Infos hier.

06.09.2018, Dortmund, 09:30 Uhr: Fachtag Faire und nachhaltige Beschaffung im Rahmen der Messe Fair Friends, Infos hier.

06.09.2018, 15:30 Uhr, Dortmund: Regeln für Unternehmen weltweit?! Vortrag im Rahmen der Messe Fair Friends von Eva-Maria Reinwald von SÜDWIND, Infos hier.  

13.09.2018, 10:00 Uhr, Hagen: Ökofaire Textilien in der Diakonie, Fachtag der Vereinten Evangelischen Mission und der Diakonie Deutschland, Infos hier.

14.-28.09.2018, bundesweit: Faire Woche, mit zahlreichen Veranstaltungen rund um den Fairen Handel, auch in NRW, Infos hier.

17.09.2018, 18:00 Uhr, Bonn: Grünes Geld. Von nachhaltigen Konten und Geldanlagen. Vortrag von Antje Schneeweiß in der VHS Bonn, Infos hier.
 
19.09.2018, Bielefeld: Filmvorführung mit Diskussion „The True Cost“ im Welthaus Bielefeld, Infos hier.

22.09.2018, Brühl: Aktionstag "Faire Welt" (mit Vortrag von Eva-Maria Reinwald von SÜDWIND und Infostand zur Handyaktion NRW), Infos hier.

24.09.2018, Bonn: Filmgespräch "Das grüne Gold" mit Hanna Pilgrim (FIAN) im Rahmen der Bonner Filmfair, Infos hier.

04.10.2018, 19:00 Uhr, Viersen: Entfesselt und fair: Welt retten mit dem Einkaufskorb. Diskussion mit Prof. Dr. Martin Wenke (Hochschule Niederrhein) und Eva-Maria Reinwald (SÜDWIND) in der VHS Viersen, Infos hier.

08.-17.10.2018, Attendorn: „Darf's ein bisschen mehr sein?” Nachhaltiger Konsum zwischen politischem Ideal und persönlichem Alltag, Seminar der Friedrich-Ebert-Stiftung, Infos hier.

09.10.2018, 19:00 Uhr, Dormagen: (Un-)tragbar - Über Menschenrechte und Mode, Vortrag von Eva-Maria Reinwald (SÜDWIND) in der VHS Dormagen, Infos hier.

11.-12.10.2018, Wuppertal: digital_real, Eine Tagung zur Digitalisierung und ihren materiellen Grundlagen in Deutschland und Zentralamerika, veranstaltet vom Informationsbüro Nicaragua, Infos hier.

13.-26.10.2018, Hongkong: Gesellschaftliche Verantwortung im Zeitalter der Globalisierung, Studienreise der Evangelischen Akademie Villigst nach Hongkong, Infos hier.

30.10.2018, 19:00 Uhr, Bonn: Auf dem Weg zu einem UN-Abkommen zu Wirtschaft und Menschenrechten, Vortrag im Rahmen des Bonner Politik Forums von Eva-Maria Reinwald (SÜDWIND), Infos hier.

07.11.2018, 15:00 Uhr, Köln: "Fairer Handel" in der Schule - Ideen für Unterricht und Schulleben, Veranstaltung der VHS Köln, Infos hier.

04.11.2018, 18:00 Uhr, Dinslaken: Schuhproduktion unter der Lupe. Umweltschutz trifft Menschenrecht, Vortrag von Anton Pieper (SÜDWIND) in der VHS Dinslaken, Infos hier.

07.11.2018, Bielefeld: Von der Mine bis zur Müllhalde - Menschenrechte in der Wertschöpfungskette von Mobiltelefonen, Vortrag von Eva-Maria Reinwald (SÜDWIND) im Welthaus Bielefeld, Infos hier.

13.11.2018, 18:00 Uhr, Bonn: Stoppt den Ausverkauf - Vom Preis billiger Kleidung, Veranstaltung der VHS Bonn mit Dr. Gisela Burckhardt (FEMNET e.V.), Kalpona Akter (Arbeitsrechtsaktivistin) und Khin Nilar Soe (Yangon Regional Industrial Workers Union), Infos hier.

15.11.2018, 19:00 Uhr, Hagen: Regeln für Unternehmen weltweit?! Auf dem Weg zu einem UN-Treaty zu Wirtschaft und Menschenrechten, Vortrag von Eva-Maria Reinwald (SÜDWIND), Infos hier.

15.11.2018, 19:00 Uhr, Viersen: Wirtschaft anders denken - Abschied von fragwürdigen Weltbildern, Vortrag von Patrick Brehm in der VHS Viersen, Infos hier.

22.11.2018, 19:00 Uhr, Viersen: Gemeinwohlökonomie. Wenn Wirtschaft ethisch wächs, Diskussion in der Viersen, Infos hier.

28.11.2018, 19:00 Uhr, Kierspe: Folgen des Handybooms für Mensch und Umwelt, Vortrag von Eva-Maria Reinwald (SÜDWIND), Infos hier.

Eva-Maria Reinwald


Der Newsletter Globale Wirtschaft und Menschenrechte ist ein Angebot der im Rahmen des Eine-Welt-PromotorInnen-programms NRW eingerichteten Fachstelle für Globale Wirtschaft und Menschenrechte bei SÜDWIND. Er kann hier abonniert werden.

Kontakt:
Eva-Maria Reinwald
Fachpromotorin für Globale Wirtschaft und Menschenrechte
SÜDWIND e.V. – Institut für Ökonomie und Ökumene
Kaiserstraße 201, 53113 Bonn 
Tel.: +49 (0)228-763698-21
reinwald(at)suedwind-institut.de
www.suedwind-institut.de
Newsletter abbestellen  

Bildnachweise:
Ashley Wilson/flickr.com; Santiago La Rotta/flickr.com; Mark Somma/flickr.com; Kimberly Vardeman/flickr.com; Fairphone/flickr.com; Friends of the Earth Europe; Tuncay/flickr.com; Marco Verch/flickr.com; dotpolka/flickr.com; UNICEF; Christliche Initiative Romero; Camino Filmverleih; Handyaktion NRW, Bundeszentrale für politische Bildung